Monatsarchiv: Mai 2012

Griechenland und Deutschland, zwei Länder umarmen sich oder Alice im Wunderland

Mikis ist ein 7-jähriger griechischer Junge, der seit einem Jahr mit seiner Familie in Deutschland lebt. Er besucht die erste Klasse Grundschule, und seine Mutter macht sich große Sorgen, da ihm das Deutschlernen schwerfällt. Er ist ein sehr vorsichtiges und … Weiterlesen

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Mein K ist eine Fliege

Lena ist ein kleines noch nicht ganz fünf-jähriges Mädchen. Nein, klein ist sie ganz und gar nicht, eher wirkt sie körperlich und auch in der sozialen Entwicklung wie eine Sechsjährige. Sie kommt mit ihrer Mutter in die logopädische Praxis, weil sie … Weiterlesen

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Der Umgang mit den Wurzeln

Was geschieht wirklich, wenn wir unsere Heimat verlassen, um in einer fremden Kultur glücklich zu werden? Was brauchen wir, um mit Engagement und Freude die neue Sprache und die neuen Umgangsformen zu lernen? Wo bekommen unsere Wurzeln Nahrung? Was gibt … Weiterlesen

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Ich lebe in Deutschland, aber meine Heimat bleibt die Türkei

C.  ist ein kleines 4-jähriges türkisches Mädchen. Ihre Mutter ist in Deutschland geboren und sozusagen „eingedeutscht“. Ihren Vater hat ihre Mutter in einem Urlaub in der Türkei kennen gelernt. Wegen ihr ist er mit nach Deutschland gekommen. Sie haben geheiratet … Weiterlesen

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Die offene Haltung

„Marianne, du machst einen kleinen aber entscheidenden Fehler“, das sagte mir einer meiner Dozenten zu Beginn meiner Ausbildung in System- und Familienaufstellung und –beratung, als ich ihm von meinem Therapieansatz in der Stottertherapie berichtete. Ich hatte unter anderem behauptet, Stottern … Weiterlesen

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Die Aufstellungsarbeit in der Stottertherapie

„Das Stottern sitzt mir wie ein kleines grinsendes Ungeheuer im Nacken. Ich bin verkrampft und traurig, wenn ich es dort fühle.“ Das sagte die Mutter eines 7-jährigen stotternden Jungen, als ich sie einlud, zu beschreiben, was das Stottern ihres Kindes … Weiterlesen

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